Eine wahre Geschichte

über Tierkommunikation

Das Thema Tierkommunikation ist wohl noch immer sehr umstritten,
und es gibt noch viele die an der Kommunikation mit Tieren sehr zweifeln.


Ich habe im Sommer 2010 ,
an meinem ersten TK- Seminar teilgenommen.
Ich bin so sehr begeistert und fasziniert, ganz neue Möglichkeiten taten sich mir auf. So habe ich mich mehr und mehr mit diesem Thema beschäftigt, und mittlerweile das TK 2 Seminar absolviert.

Es ist wundervoll mit den Tieren zu kommunizieren, allerdings erfährt man leider nicht immer nur erfreuliches , es gibt auch hier viel Leid und Not !


Nun möchte ich hier erzählen was ich selber erlebt habe:

Die Geschichte von Fridolin und Max

In einem Internet Portal in dem ich stöberte,
bin ich in der Anzeigen Leiste auf ein Foto gestoßen,
dort war ein Hase mit einem Meerschweinchen abgelichtet, die ein neues Zuhause suchten.
Kurz hielt ich inne und schaute auf das Bild.
Am folgenden Tag musste ich mir das Foto noch einmal ansehen, das war schon komisch.

Von da an ließ mich dieser Hase nicht mehr los.
Er wollte so gern das ich ihn bei mir aufnehmen würde, er bat mich so nett darum...
Schnell ließ ich mich auf eine Kommunikation ein.
Erklärte ihm dabei freundlich das hier aber leider kein Plätzchen mehr für ihn und seinen Freund frei ist.
NEIN ausgeschlossen........
tut mit Leid mein Kleiner, du wirst sicher ein schönes Zuhause finden.

Am Tag hatte ich meist viel zu tun und dachte nicht an den Hasen,
aber von nun an besuchte er meine Gedanken jede Nacht.
Er bräuchte ja nicht viel Platz, er sagte ihm wäre alles Recht wenn ich ihn aufnehmen würde,
er sah traurig aus, fühlte sich so nutzlos und ungeliebt.
Es berührte mein Herz, doch ich entgegnete wieder ein nein,
tut mir Leid aber es geht nicht. Da ich schon reichlich zu tun habe.

So ging es viele Tage bzw. Nächte,
dann kam die entscheidende Nacht in der er mir sagte: ‘’Jetzt wo es doch immer kälter wird , tut mein Beinchen mir wieder so weh.’’
Er zeigte mir einen dunklen und kalten Raum.

Was? Du hast Schmerzen? Das tat mir in der Seele weh.

Mein Herz raste, ich dachte hin und her.... was mache ich nur ?

Da mußte ich es doch tun....

ich fragte meinen Sohn ob ein Hase mit einem  Meerschweinchen in seinem Zimmer einziehen dürfte?
Was er natürlich sofort toll fand.

Also versprach ich endlich dem Hasen ich komm euch holen, ich nehm auch doch auf!
Im Radio wurden noch tiefere Minusgrade gemeldet.
So schrieb ich die Leute an.

Die Frau schlug den nächten Tag zur Abholung vor, und erwähnte kurz das der Hase ein Bein hinter sich her zog.

Da wußte ich das es keine Einbildung war, es stimmte ...

Die beiden taten mir so leid, das ich noch am gleichen Abend los fuhr, um sie nach Hause zu holen.
Also ich dort an kam war ich doch sehr erschrocken.

Das Bein hing wie leblos ganz verdreht neben dem Hasenkörper heraus.

Die Leute gaben an , nicht genau zu wissen WANN und WIE das mit dem Bein passiert ist?!
Der Hase erzählte er sei wo runter gefallen und dabei hängen geblieben. Merkt man so etwas nicht?

So nahm ich die beiden mit.
Sie waren ganz ruhig auf dem Heimweg, hier angekommen knabberten sie gleich am Heu. Jeder war über den Anblick des kranken Hasenbeines sehr schockiert.
Wir nannten den kleinen Mümmler nun Fridolin, das Meeri hieß Max, das haben wir beibehalten.
Anfangs waren sie noch recht schreckhaft, aber dann mehr und mehr zutraulich. Nach ein paar Tagen des Eingewöhnens kam nun der Tag wo der Tierarztbesuch anstand,  mit Bauchweh fuhr ich dort hin.Das Bein wurde untersucht, und wir entschieden , das so lange Fridolin keine weiteren Beschwerden damit hat es so zu belassen, da das ganze Kniegelenk völlig kaputt ist.Eine OP hätte es nicht wieder völlig herstellen können. Kaum Chancen auf einen postiiven Heilungs- Verlauf nach einer OP,wenn es allerdings eine Entzündung gibt oder das Bein gar ganz abstirbt,
muß es sofort abgenommen werden, was wir aber natürlich nicht hoffen!

Die beiden sind mittlerweile kastriert, damit sie hier unter ihre gleichen Artgenossen können. Sie haben hier bereits neue Freundschaften geschlossen. Ich bin froh das Fridolin keine Schmerzen mehr hat, er ist so lebenslustig so das man seinem kranken Bein kaum noch Beachtung schenkt. So gut er kann hoppelt er mit den anderen durchs Zimmer.

Im Sommer können sie sich dann, im großen Freilauf im Garten, die Sonne aufs Fell scheinen lassen.

Sie lieben jede Zuwendung, und Fridolin und Max danken jeden Tag aufs Neue für das warme Plätzchen hier.

Schnell habe ich meinen besonderen Freund Fridolin ins Herz geschlossen,
der hier, mit dem kleinen Max eingezogen ist,

weil er mich anquatschte....

 

Nun hat Fridolin eine weitere kleine Freundin, die kleine Susi ist bei ihm eingezogen...

Liebe auf den ersten Blick....

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!